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Viel Spaß damit, quasi...
Die letzten Möhrchen noch raushauen quasi...
Die Verführungen lauern manchmal ganz schön subtil auf unauffälligen Tafeln...
aber ich war so gut... :-)
Nachts sind alle Schlösser schief...
Zeitreise...
fühlt ihr den Nebel??
Die Sieg am Abend...
Da isser! Da isser!!
:-)
:-(
Ja wo laufen sie denn? Ja wo laufen sie denn alle hin??
...Christmas coming...
…Ho Ho Ho !! …
noch ein kleiner Ausflug zurück…
Natürlich mit Zwischenstop!!
aufgrund von 14,5 Grad Außentemperatur beschlich mich hier ein leichtes Gefühl von Surrealität...
Lauschgift auf die Ohren
Jajaja!!
et Verenschen
jaja... :-)
jetzt geht’s los!!! :-)
Ein wichtiger Teil meiner ganz persönlichen Philosophie, wenn nicht gar einer ihrer Kernsätze,
„Nudeln machen glücklich!!“
(quasi mein ganz persönlicher kategorischer Imperativ, „koche jedes Nudelgericht so, dass die Maxime Deines Pastagerichts jederzeit Grundlage eines Gerichts sein könnte, nachdem Du Dir mal richtig die Finger leckst, aber hallo! :-)) )
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in diesem Sinne noch einen fröhlichen Montag!!
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Goerdelerstraße 2
53123 Bonn
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Aber wenn Ihr nett fragt, dürft Ihr bestimmt die Euch gefallenden Texte oder Bilder "mitnehmen"
Einfach E-Mail schreiben...quasi... ;-)
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und es scheint
als ob der himmel weint
der regen deine freude bedeckt
und du vermisst das azur
das tiefe blau
schau nochmal genau:
vielleicht weint der himmel ja nur
tränen der freude ?..
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Deinen Geist nicht mehr beschränkst
dann fühlst du, dass Du bist, was Du nicht denkst
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die Gedanken zu binden
dann springen sie frech um mich herum
reim mich doch fang mich doch dideldumm
strecken mir die Zunge raus
wollen keinen Applaus
ganz schön vorwitzig die kleinen
und ziemlich albern will ich meinen
aber darum macht es ja so einen spaß
denn krieg ich mal ein paar zu faß
und sie drücken auch noch aus was ich denk
wenn ich meinen Geist nicht mehr beschränk
dann grinse ich wie ein Honigkuchenpferd
war doch all das Worte fangen wert
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dass man gar nicht rausschauen mag
wird's gar nicht so richtig hell
und die stunden fliegen so schnell
dann, ja was dann?
dann schau ich in mich hinein
fühle dort den sonnenschein
immer in mir jederzeit
bereit sich langsam durch mein Denken zu schleichen
und sollte das nicht reichen
stupft er mich nochmal kräftig
ziemlich frech und heftig
.....
(fragment)
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einen Blick in Dein Inneres erhascht
Doch du machst zu
glaubst nicht daran
hast Angst Dich wieder zu öffnen
Mir in die Augen zu sehen
Immernoch gefangen
in Deinen alten Vorstellungen von gut und böse
Fang an, Dir selbst treu zu sein
Tu was Du willst
nicht nur was du musst und solltest
Du hast jeden Tag die Wahl
Ich will Dir nichts böses
Schenke Dir meine Liebe einfach so
ohne Bedingungen und ohne Vorbehalte
mache Dir das wertvollste Geschenk
lasse Dich in meine Seele blicken
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kaffee tee ojemineh
gedacht gemacht feuer entfacht
triebe und liebe die bliebe
tief rief dich lief
zu dir hier pionier
bereit fern der zeit jetzt die ewigkeit
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Schließ Deine Augen
Atme tief ein
fühle wie die klare Luft in Dich hineinfließt
ganz tief nach unten
fühl die Lebendigkeit
die sie mitbringt
fühl wie sie jede einzelne Faser Deines Körpers durchdringt
spüre das Leben in Dir fließen
Atme tief
mach Dich frei
lass alle Gedanken los
fühl die Freiheit
wie die Klarheit Deinen Kopf leert
fühl die Leichtigkeit
wie ein ganz leichter Frieden langsam durch Dich fließt
spüre die Ruhe, die hinter den Gedanken steht
Atme tief
Geniesse das Gefühl der Stille
der Ruhe
den Moment, wo das Denken aufhört
und alles sich klärt
Geniesse und tauch ein
ganz tief
spüre den Frieden
und tauch noch tiefer
fühle wie der Frieden Dich ausfüllt
in jeder Zelle Deines Körpers
Atme tief
und öffne langsam Deine Augen
Du merkst wie der Frieden noch in Dir ist
spürst die Ruhe
die Kraft
Kannst Deinen Verstand benutzen
völlig klar und frei
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seid ja n bischen spät
aber naja
der papa konnte ja noch nie pünktlich sein
nicht wahr
hey du bist aber groß geworden
und was für dicke backen du hast!
gibt dir die mama was viel schokolade hm?
die mama kocht nicht viel für euch oder?
jaja, ich habs deinem papa ja immer gesagt
also ich finde er hätte was besseres verdient
aber naja so rennt jeder in sein unglück nicht wahr
nicht mal richtig kochen was?
Kaffee bei Tante Hilde
sie ist so süss sie klebt
sie ist so nett und och so adrett
sie ist ein lebender Alptraum
beständig wie der alte knorrige vertrocknete baum
sie hüllt dich ein gefangen in all dem klebrigen getu‘
läßt dich nie in ruh
du strampelst und willst weg
- och guck ma, da hast du was dreck
ja, die mama wieder nicht richtig aufgepaßt
rennt ihr den ganzen tag nur im dreck rum hm?
naja, komm mal mit ins bad, wir waschen dir erst mal das gesicht
und dann gibt es lecker kuchen
ja hast du dich bestimmt schon drauf gefreut
hast du hunger ja?
hast du heute mittag denn nix bekommen?
armer junge! du hast es schon schwer
so komm setz dich hier zu mir an den tisch
paul kannst du mal den kuchen anschneiden?
wenn du so selten kommst kannst du mir ja auch ruhig mal was helfen
ich bin ja auch nicht mehr die jüngste
aber das interessiert ja keinen
jaja, macht ihr nur mal
Kaffee bei Tante Hilde
sie ist nicht süss sie klebt
sie ist nicht nett
der Alptraum ist wahr geworden
kannst ihr nicht mehr entkommen
nichts gewonnen nur zeronnen gesponnen verloren
wann stehst du auf
verlässt den raum
schließt die tür hinter dir
gehst einfach?
ohne zurückzublicken
einfach beschließen
dir deine zeit nicht mehr stehlen zu lassen
von menschen die sich selber hassen
nicht mehr zuzuhören
wenn sie ihr gift ausspucken
glucken auf ihren alten werten verrannt verbohrt verdorrt vertrocknet und schon lange tot
sie schmieren dirs aufs brot
kannst es ihnen nie rechtmachen den alten drachen
haben noch nie gelebt
den duft der welt gerochen in ihren muffigen stuben
noch nie aus sich rausgegangen geschweige denn in sich rein
verdumpfen versumpfen machen dich krank
und darum ziehe blank
und leine....
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dass ich glaube die ganze Welt müßte es hören
durch meinen ganzen Körper
in den Kopf hinein
und wieder raus
fühle es überall
leicht schwindelig
es dreht sich alles ein wenig
fühle mich beschwingt fröhlich schwerelos
werde ganz rot
merke wie ich ganz verlegen werde
das Blut schießt mir bis in die Haarspitzen
kann Deine sanften Lippen noch auf den meinen fühlen
spüre die Unschuld
reiner Liebe
der Augenblick vollkommen
mein herz wird wild und ich glaub
es will mir aus der Brust springen
so heftig klopft‘s und pocht‘s da drinnen
Wahnsinn, was allein der Gedanke an Dich mit mir anstellt
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seh dich deine Farben gemalt wie aus einem traum
machst dich bereit befreist dich von allen was du nicht brauchst
die wurzeln noch ein stück tiefer in die erde tauchst
weißt der Winter kann dir nichts anhaben
wirst dich an seinen Schneeflocken laben
ihnen zusehen wie sie fallen wie federn so leicht
bis der Schnee dir an die äste reicht
und bis dahin verabschiedest du jedes Blatt leise
und manchmal mit rauschen schickst du es auf die Reise
dann fällt es hinab in goldenem Regen
erteilt der Erde Deinen Segen
und Du bist bereit
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wölkchen bunt weiß hüpfig jede wie eine seifenblase
jeder atemzug tief die klare luft
betört vom herbst und seinem duft
sauge ich das leben in mich auf
spring sing über die felder und lauf
in den Tag den Abend die Nacht
funkelnde Sterne in mir
meine seele schwebt wandert und findet zu dir
schau sie hat dir was mitgebracht
ein lächeln und ein tiefes gefühl der verbundenheit
schenk es dir – einfach so – mach dich bereit
Deine Flügel auszubreiten - von aller Last befreit
ein Streifzug durch die Nacht – frei von Vergangenheit
Zukunft und aller Angst lassen wir flüsse fliegen felder rauschen
wolken hüpfen bäume lachen wilde sachen – blicke tauschen
eintauchen tief in die nacht - in uns - in das Leben
feiern dass uns diese Nacht gegeben
jeder Augenblick eine Ewigkeit fern von Raum und Zeit
öffnen wir uns der Liebe und sind bereit
weiterzugehen
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tief hineingeschaut
wie ein Leuchten hat es mich plötzlich geblitzdingst
wie ein stromschlag mit plus auf 400
das hat wusch ... wow ....ich ...sprachlos
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nachlässt und das Fühlen zulässt
ganz langsam spürst Du
wie das Gefühl Dich durchströmt
es fließt durch Deinen ganzen Körper
jenseits allen Beschreibens
erreichst Du den Ort
wo Du den Frieden spüren kannst
merkst wie er Dich ausfüllt
ganz leise
ganz warm und ganz sanft
hat das Glück in sich
leicht wie ein Hauch
und doch mächtiger
als jeder Gedanke
Der Ursprung, die Quelle
dort, wo die Worte noch nicht da sind
unschuldig
rein
und völlig klar
erkennst Du Dich selbst
Bist mit Dir allein
und doch eins
mit der ganzen Welt
Der Atem
bis tief in Deine Seele hinein
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die Sonne blinzelt durchs Fenster
und mir ist
als könnte ich Deinen sanften Kuss noch spüren...
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bist gegangen
du warst stark ich weiß es
bist den weg ins licht gegangen ohne Angst
den Frieden gefunden
und wenn ich zu traurig bin
dann seh ich wie du mich anlächelst
und mir sagst,
„mach dir keine Sorgen, mir geht es gut,
mach keinen schmerz für dich daraus
verneine den tag nicht
das ist der große Fluss
nichts bleibt wie es ist
und doch stirbt nicht alles
erlaube dem Leben zu sein wie es ist
mach dich nicht unglücklich
du darfst traurig sein und weinen soviel du willst
lass alles raus
lehne es nicht ab,
wehr dich nicht dagegen
auch wenn ich Dir fehle
bin ich immer bei Dir
und wenn Du ganz tief in Dich hineinschaust
dahin wo es ganz ruhig ist
dann weißt du ich habe recht
und du findest mich
schick mir ab und zu einen Gedanken,
wenn Du etwas wunderschönes findest
Nichts was wahr ist stirbt jemals wirklich“
tief in mir weiß ich Du hast recht,
und doch fehlt mir
Deine Stimme
Dein Lächeln
Dein Gesicht
wünsche Dir eine wundervolle Reise
wir sehen uns im Licht
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nie gesehen erkannten uns ewig gekannt in der anderen Richtung
jetzt drehen wir uns um berührend betrachtend der Nacht Verdichtung
Sterne milliardenfach funkelnd strahlend spottend aller Dichtung
sehe das Funkeln in Deinen Augen breitest Deine Schwingen aus
lädst mich ein aufzusteigen festzuhalten mitzuschwingen dem Wind voraus
fraglos steig ich auf vertrauend blind nur aus Neugier heraus
die frage wohin überall an jedem Punkt nur im Kreis geradeaus
lasse mich los tauche mit dir ein steige auf hinein in diese Welt
den Mond bereisend um uns kreisend leicht gelegt das Himmelszelt
nur jetzt hier existiert eins mit allem die Schwere belachend von der Zeit freigestellt
eine Ewigkeit der Augenblick tief gefühlt die letzte Regel fällt
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klopft sie an deine tür
verlangt einlass
sie war ja schon immer hier
die schwere
sie bleibt nur ein stündchen
doch in wirklichkeit will sie für immer bleiben
dich wieder runterziehen
unten halten
meine hölle kennst du wenigstens
weißt du, was dich hinterm horizont erwartet?
willst du da wirklich hin
laß uns doch noch was zusammen rumhängen
in alten zeiten schwelgen
wie schön manches doch früher war
hach – so wird es nie wieder kommen
hast du eigentlich mal überlegt
was du morgen noch alles zu tun hast?
wie willst du das denn alles schaffen
und deine gedanken drehen sich
immer schneller
kreisen
rotieren
und Du denkst
eigentlich kann ich das alles gar nicht schaffen
und die schwere hat gewonnen
ist bei dir eingezogen
hat dir wieder die fesseln angelegt
hält dich am boden
und du zappelst und strampelst und heulst und knirschst
doch erst wenn du wieder
lachen kannst einfach so
dann fallen die fesseln ab
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sagt es mir nicht
ich muss tiefer schauen
durch die Maske
manchmal wackelt sie
aber nicht lange
dann sehe ich Dich
wer Du wirklich bist
dann sehe ich die schönheit in Dir
Deine bunte welt voller farben
seh dass auch Du flügel hast
manchmal
heimlich
probierst Du sie aus
traust Dich nur nicht
es jemandem zu sagen
damit sie Dich nicht für ganz abgehoben halten
doch mal ehrlich
willst Du Dich von diesen menschen
wirklich
am fliegen hindern lassen
Du kannst die schwere besiegen
wenn Du willst
jeden Tag
lass sie einfach los
leg die Ketten ab
die sie Dir angebunden haben
niemand hält Dich fest außer Dir selbst
fühl die Leichtigkeit
spüre den wind in Deinem gesicht
lausche ihm
wie er sein lied singt
breite Deine schwingen aus
und steige langsam auf
spüre die kraft in Dir
unbändig uralt federleicht
steig höher
der sonne entgegen
mit dem wind spielend
mal hoch mal runterwirbelnd
doch immer leicht
unbeschwert
und mit einem lächeln im gesicht
fühle es
Du hast es in Dir
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es schüttelt sich macht sich los
propellert mutig vom Baum herab
landet vor meinen Füßen
goldgelb schaut es mich fragend an
ja, ich nehm Dich mit
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sie strömt durch meinen Körper
erfaßt jede einzelne Faser
durchdringt meinen Geist
mein Denken
führt mich zu meinem inneren Frieden
ich fühle die Harmonie
den Gleichklang mit mir selbst
die Ruhe
dann
durchsprudelt sie mich
millionen kleine blubberbläschen
beflügeln mich
befreien mich von der Angst
und allem was mich nach unten zieht
alles was ich am Boden hält
fällt ab
ich kann fliegen
Die Kraft
elektrifiziert und setzt mich unter Strom
Sie kitzelt
will raus
macht mich hüpfig lustig grinsig
springt mich an
und wirft mich um
Sie will sich mitteilen
jeden Augenblick
es allen sagen
wie wunderschön es ist am Leben zu sein
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über dir dahinfliegend
dunkles gelb fast schon braun
die zweige
aufgebauschte blätter im wind wogend
die reihe immer weiter
darin den weg
läufst du unter ihnen durch
atmest den saft ein
begegnet dir auf deinem weg ein silbriges känguruh
grüßt dich
grinst
und boingt weiter
du drehst dich um
und es ist schon weg
siehst die bäume klar
deinen weg in den blauen himmel
ein leichtes wolkenbank schmiert darüber wie ein schwamm
zur erde hinunter
steigt du auf
und springst auf dem band immer höher
triffst einen adler
siehst seine welt
von oben
unter dir das weite runde grün
kleine bewegungen groß
hüpfst du weiter begegnest einer großen wolke
kuschelst dich in sie ein
ruhst dich ein wenig aus
läßt dich treiben tragen dahingleiten
immer weiter
dann springst du auf
denn die sonne geht unter
blutrot taucht sie am horizont unter macht die welt lila
und mit einem großen schritt
hast du die sonne eingeholt
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springt rot aus dem meer
gelb die strahlen
treffen meine augen
heben mich empor
blicke hinab auf das funkelnde wasser
die sich drehenden wellen
leicht und fern von allem
am horizont taucht ein riesiger wal ein
die schwanzflosse klatscht auf das wasser
eine riesige welle schwimmt auf mich zu
ohne angst spring ich auf
und laufe auf der wellenkrone
lege mich hin werde sanft zum strand getragen
gleite von der welle hinab
die kieselsteine orange und fluffig weich
geben nach
schwummern
fangen mich mich leicht
durchsichtig spiegelt sich die Sonne in Ihnen
ich hüpfe
springe
mit dem kopf durch die wolken kann ich die sonne sehen....
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und bei capri die Insel gelb rückwärts fließt
sich auflöst blubbert untergeht
kleine fischchen schwimmen daran vorbei
große augen machend
die sonne schimmert durch das wasser
nach oben
hinauf
immer weiter steigst du auf
die erde wird ganz klein
du purzelst taumelst schwebst ein wenig
gleitest wieder hinab
in riesengroßen kurven
wirst langsam immer schneller
kreist um dich
im wind der durch die ohren pfeift
bremst
bleibst stehen
schaust dir die welt an
suchst dir den besten platz aus und schwebst
langsam wie ein blatt
zur erde
läßt dich in den sand plumsen
machst die augen auf und bist wieder da....
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